Zum Punkt 13 gibt es bereits ein Schreiben an die Alliierten Botschaften in Berlin - an die amerikanische, die britische, die französische und die russische Botschaft. Primär geht es dort zwar um Friedelsverträge zwischen der BRD bzw. zwischen Deutschland und den Alliierten. Aber in Lehnung an die Möglichkeiten und Erfordernisse des Technologischen Amonetarismusses könnte weiter gedacht und ein globaler Friedelsgipfel zur völkervertragsinfrastrukturalismischen Absicherung automativer Verhältnisse anskizziert werden. 

Friedelsverträge sind funktionelle Proformaverträgung in Lehnung an den 2+4Vertrag - zur völkervertragsrechtlichen Vermeidung einer soziologischen Tierreichtransformation. 

Der Brief wird im Ganzen wiedergegeben; nicht mit Garamond geschriebene Textstellen wurden der Deutlichkeit wegen hinzugesetzt:


 

Sehr geehrte Botschaftler der alliierten Botschaften in Berlin, sehr geehrte Damen und Herren der alliierten Botschaften in Berlin,

mein Name lautet Thomas Gundlach, ich bin als Sohn der ehrwürdigen Frau Gerda Gundlach 1968 in Hamburg-Bergedorf geboren, seit 1997 mit der Ausarbeitung eines Technologischer Amonetarismus (TA) betitelten Büchleins - nebst Nebenbücher - befasst und seit 2011 mit meiner Lebensgefährtin - Frl. Wiebke Moßner - in Berlin wohnhaft. 2014 zogen wir aufgrund meiner Interessen von Berlin-Spandau nach Berlin-Moabit. Seit Juni/Juli 2014 hatte ich die Ehre, das politisch-politologische Geschehen im Regierungsviertel aus der Perspektive hauptsächlich der sich am Bundeskanzleramt befindlichen Liegewiese mitzuerleben - ich nannte das mein persönliches Basisjahr hinsichtlich einer Bucherstellung einer fiktionären Erzählung, die den Titel "Sauberkeit und Recht und Freiheit - Sauruf des Terrors" trägt.

Seit eben diese Zeit begann ich, die Aktivisten hinter staatenlos.info wahrzunehmen, zu studieren, teils zu verstehen und demgemäß zu achten. Im Laufe meiner staatenlos.info-Wahrnehmung gelangte ich zu der Überzeugung, daß es nicht falsch sein könnte, sich für Friedensverträge einzusetzen. Ich möchte die Friedensvertragaktion von staatenlos.info auf meine Art und Weise unterstützen, solange ich in Moabit wohne - und das ist aufgrund von Machenschaften deutscher und fremdländischer intrigativ störender Personen nicht mehr lange (inzwischen haben wir den 16.01.16 und ich wohne nicht mehr in Moabit).

Der rhetorische Term `auf meine Art und Weise´ besagt, daß ich staatenlos.info nicht so unterstützen kann, wie es der Käpt'n und der Rest der Gruppe vielleicht gerne sähen. Mein persönliches Selbstverständnis hinsichtlich dem Bundesdeutschen Grundgesetz (GG) - ich nutze bewußt nicht den Genitiv -, untersagt und verbietet es mir, meine Friedensvertragkonformität mit staatenlos.info über die im Heimatpaket der staatenlos.info-Website enthalten Möglichkeiten (z.B. Urkunde 146) zum Ausdruck zu bringen - mir ist es weitgehend egal, wer oder was hinter dem aktuellen Grundgesetz war, ist uner (und/oder) sein wird, denn offiziell existiert dieses fremdbeseelte Grundgesetz ja, und ich wurde eben innerhalb der Zeit der Gültigkeit des GGs geboren, sodaß ich das Grundgesetz der BRD nicht in Frage stelle. 

Die soeben angegebene NichtInFrageStellung des GGs ist zumindest mehr oder minder unbedungen vergangenheits- und gegenwartsorientiert. Über zukünftige Verhältnisse ließe sich disputieren, denn es scheint viele Leute zu geben, die selbst in automativen Gesellschaftszuständen nicht bereit wären, einzusehen oder zu verstehen, warum es kein Recht auf Arbeit und dergleichen mehr geben sollte. Womit wir dann auch bereits beim Anliegen dieses Briefleins wären - beim Themenassoziat "Friedensverträge und Technologischer Amonetarismus" (TA).


 

Meine ureigenste Auffassung zum Thema Friedensverträge ist Ihnen mit einem Merk auf Ihre staatengeschichtliche Realität vermutlich etwas fragwürdig, denn ich sage mir, daß es seit dem Kellog-Briand-Pakt keine Friedensverträge mehr zu geben bräuchte, weil ja das Kriegs- bzw.  das Angriffskriegszenarium verabsurditiert wurde. Und auch gegenwärtige Kriegs- und Terrorismusszenarien scheinen demgemäß Atavismen aus der Selbstrechtfertigung einer retardierten Politauffassung zu sein - man denke nur an Isis bzw. Is und an Kurdistan; an den kleinen Stamm der äthiopischen Oromia; an Frankreich. Wenn man einkalkuliert, daß in den folgenden 100 Jahren (in Lehnung an die jeweiligen Stands der technischen Entwicklung) alle paar Jahre irgendwo ein aggressiver Aufschrei nach Freiheit erfolgt - vergleichbar mit imgrundegenommen programmatischen Streiks in einer demokratischen Industrienation) -, dann ist nicht nur der o.g. Kriegeächtungspakt, sondern nahezu die gesamte Politologie der VN - und damit aber eben auch der BRD - eine Art nominalismische Phraseologie vor der Realität des technisch Möglichens. Zumal derartige Erscheinungen eben schon rein geschichtsmäßig in einer nicht unbedungen zu verkennenden Verhältnismäßigkeit zur allgemeinen Entwicklung des allgemeinen Standes der Technik zu erscheinen scheinen.  

Zur Verdeutlichung der Kellog-Briand-Realität: Wenn man keine Kriege mehr führen kann uner keine Angriffe mehr ausführen darf, dann herrscht de facto nicht nur ein globaler Waffenstillstand, sondern eine Art vertragsgesetzlicher Friede bzw. ein vertragsgesetzlicher Frieden, sodaß Friedensverträge ebenso wie Kriege absurd wären - das jeweilige Bewußtsein ist von den jeweiligen Mög- und Unmöglichkeiten abhängig. Kriege könnten nicht mehr erfolgen - wären eben zum Spott oder zum Werg der Geschichte absurd. Und mit einem Hör uner einem Merk z.B. auf eine in Buch und Film Der Baader-Meinhoff-Komplex erschienene Äußerung vom Chef des Bundeskriminalamtes, die den Terrorismus als eine Nachfolgeerscheinung des Krieges in eine befürchtungsbestimmte Erwägung ziehen ließe, ließe sich diese Absurdität rein rechtelogisch auch auf den Terrorismus beziehen. Damit verbunden wären auch feindschaftskultivierte Verhältnisse in Sachen wissenschaftlicher Versuche, irgendwelcher Medizinmißbräuche, psychologierelevanter Störszenarien (z.B. Birkenstraße) usw.. (Der doppelte Punkt trägt sowohl der Abkürzung als auch dem Satzende Rechnung.)


Insbesondere bedarf eine global automatisierte Welt friedliche Verhältnisse. Bloße Waffenstillstände trügen zur Verselbstverständlichung vorab genannter Versuche, Mißbräuche, Straftaten und dergleichen bei. In das Signifee "Straftaten" könnten hinwiederrum Terror und Kriege gehören. Und das könnte gerade im Aspekt einer friedlichen Nutzung der Kernwaffentechnik bedrohlich und problematisch sein. Man nähme nur einen baritonukleartechnischen Urknallgenerrator, der vom Wesen her in der Tat auf der Atombombentechnik beruht - z.B. www.technologischer-amonetarismus.de, wo die von mir erdachte Baritonukleartechnik andeutungsweise anerklärt steht. Jeder Haushalt könnte über eine gewisse Erscheinung an Atombombentechnik verfügen - wie man über Autos, Fernseher, Hexler und Roboter verfügt. 

Nähme man eine vollständig automatisierte Welt, dann wäre ein globales Friedenssystem auf der Erde ein ähnliches Erfordernis, wie es der BRD ein Erfordernis wäre, das gegenwärtige GG der automatisierten Arbeitswirklichkeit anzupassen.- so, wie es in der Welt einen rationalen Zustand der angewandten Automation gäbe, so wären Rechte auf Arbeit nicht nur in irgendwelchen Menschenrechten und Sozialchartas, sondern auch in den Länderverfassungen der Bundesländer der BRD absurd. Ein Disput in Sachen Automationsrechte bliebe gegenwärtig zwar denkbar - z.B. in Bezug auf die Abschaffung eines Arbeitsministeriums zu Gunsten eines Automationsministeriums; in Bezug auf die Abschaffung des sozialchartären Artikels über ein soziologisches Recht auf Arbeit; in Bezug auf den automationsmanifestierten Kontext einer von der Surrogation des Rechtes auf Arbeit, gerechten Verdienst und soziale Absicherung gegen ein Recht auf Boden und Automationsnutzung gekennzeichneten Lebensauffassung; in Bezug auf die nicht historizismische Faktorialität der Technik als solcher; in Bezug auf die Sinn- und Zweckgebung der automativen Technisierung, wie auch in Bezug auf die MenscHheit als solche. Eine gegenwärtige Denkbarkeit eines Automationsdisputes wäre nicht zu Letzt deswegen gegeben, weil unterschiedliche Automationsauffassungen mit unterschiedlichen Einschätzungen der Berücksichtigungen verdienstmäßiger uner verdienstabkömmlicher Verhälte zu bestehen scheinen. Fest dürfte aber stehen, daß sich eine globale Automation nur in einem Kellog-Briand-Gefüge extensiv verabsurditierter Feindschaftsverhältnisse gefahrenlos realisieren ließe - verbunden mit einer nationalen uner internationalen Zentralisation gesellschaftswichtiger Institutionen. 

Somit wären dem TA nicht nur Friedensverträge zwischen der BRD bzw. Deutschland und den 4 Alliierten wichtig, sondern ein globales, friedensverträgegesichertes  Friedensgefüge nicht nur zwischen der BRD und dem Rest der Welt, sondern auch zwischen allen Teilen des als Konstituenten des Paktes geltenden Restes der Welt - womit alle anderen Staaten dieser Erde neben der BRD und den 4 Alliierten gemeint sein sollte. 

Ein globales Friedenssystem müsste nicht gleichläufig auch die Abkehr von bestehenden Waffen- bzw. demgemäßen Technikentwicklungen bedeuten. Ich erinnere nur an den sog. Urknallgenerrator als eine maschinenanlagentechnische Fortentwicklung aller mit Kern- und konventionellen Waffen verbundenen Techniken; als eine anlagenmaschinenbautechnische Synthese nahezu aller Waffengattungen zur friedlichen, müllverarbeitungs- und produktionstechnischen Nutzung, und somit auch zur potentiell dualen Nutzung, falls es - wie komisch - gegen Außererdische gehen sollte. Aus der Interpretation der globalen Staatengeschichte als eine Erdinbesitznahmekorrelierte Maßnahme der Automationsentwicklung ergäbe sich aus einer derartigen Waffengeschichtsperzeption eine Art politkünstlerisches Erfordernis in Sachen der Gründung entweder eines neuen Staates uner der Zentralisierung des bestehenden Staatengefüges. 


 

Desweiteren wäre mit einem friedensverträgeszenarium der BRD ein weiteres Faktum verbindbar: So, wie im GG der BRD präambeliert steht, daß vom Deutschen Boden nie wieder ein Krieg ausgehen dürfe, so könnte in globaler Anerkennung des Kellog-Briand-Paktes ein ähnliches Artikulat in alle Verfassungen, GG's, Konstitutionen udgl. sämtlicher Staaten dieser Erde aufgenommen werden. Die Absurdität des Krieges wäre damit sowohl völkerrechtlicher als auch einzelstaatenverfassungsrechtlicher Erscheinung; ein automationsrationales Friedenssystem wäre quasi das Ergebnis einer 3StufenEntwicklung: Kellog-Briand-Pakt (Kriegsverabsurditierung), Friedensverfassung, globale zentralismische Automation. Ein Widerstand gegen Vertrags- und somit Friedensbrüche obläge dann nicht nur der BRD, sondern weiterhin allen Paktstaaten - wobei nun wieder der TA in Erscheinung treten könnte.


 

Der TA - liegt als ungebundene `Kurzdarstellung TA´ diesem Brief, bzw. als PDF dieser E-Mail bei - kontextuiert die automationsrationale Wegrationalisierung sowohl des globalen Arbeits- als auch des weltweiten Geldwesens. Die Wegrationalisierung des Arbeits- und Geldwesens wäre primär eine verwaltungstechnische Angelegenheit., die zum Teil auf dem § 13 des Strafgesetzbuches der BRD begründet ist. Der §13 des StGB's ist der Unterlassungsparagraf. Bereits im Strafgesetzbuch von 1871 ist das Unterlassungssignifé bekannt. In übersetzter Verwortung befand sich das Unterlassungssignifé  sogar in den SHAEF-Gesetzen der amerikanischen Militärverwaltung nach dem amerikanischen Einmarsch in Deutschland - hieß es irgendwo. Nahezu die gesdamte europäische Gesetzgebung kennt Unterlassungsstraftaten. Auch der Penal Code scheint den Unterlassungsbegriff implizit zu haben. In etwas minder kultivierten Ländern schien wegen Unterlassungssachen sogar gefoltert worden zu sein. 

In Sachen TA bedeutet Unterlassung und somit der § 13 StGB, daß man sich straffällig macht, wenn man nichts zur TA-Verwirklichung tut. Denn: Mit der technologischen Amonetarisation weren beiläufig alle Straftaten aus den Bereichen der arbeits- und geldkorrelierten Kriminalität abgeschafft. Tut man nichts zur TA-Verwirklichung, macht man sich in politologischer Hinsicht zu einem Unterlassungsmittäter an allen zukünftigen Straftaten der arbeits- und geldverbundenen Kriminalität - das schließt Tätigkeiten aus gewissen Zentralisationsunterlassungen mit ein. 

Über den Faktor einer politischen Arbeitskriminalität wäre man bei dieser Definition auch schon wieder bei Unterlassungen hinsichtlich Krieg und Terror angelangt: Nichteinverständnisse zum bzw. Lassungen vom Briand-Kellog-Pakt bedüngen Maßnahmen gegen politische Unterlassungen hinsichtlich der Friedensdwahrung. Apostaten dieses Paktes wären potentielle Verbrecher hinsichtlich Krieg-, Terror- und vergleichlichen Gefahrenherden; die Paktgemeinschaft hätte die Pflicht, gegenan zu schreiten bzw. einen kleinen Sicherheitsapparat z.B. aus einer Art Frontex-Linearität zur Sicherheitswahrung in Stellung zu bringen. Und das letztlich eben § 13 StGB basiert.

Ambivalent einschätzbarer Art und Weise ließe sich ein derart beschriebenes Szenarium bis in antidemokratische und antimonarchische Tendenzen der Technokratie fortspinnen. Nämlich dann, wenn die Menschen gegen das technologisch-amonetarismische §13StgbPhänomen angingen, die Technik - eine vielleicht kybernetische bzw. gesetzesalgorithmische Maschinerie - demhingegen aber am menschheitsgeschichtlich artikulierten und paragrafierten Unterlassungsbegriff festhielte.


 

Wie dem bei all dem aber auch immer sein möge: Ein globales Friedensgefüge - völkervertraglich bzw. völkerrechtlich und in den Verfassungen, GG's, Konstitutionen usw. aller Staaten artikuliert - wäre eine Grundvoraussetzung, eine friedensrationale Grundbedingung zur Verwirklichung des technologischen Amonetarismusses. Deutschland bzw. die BRD als das Ergebnis einer historischen Kriegsniederlage müsste den Verliererstatus nutzen, zwischen allen Nationen zu vermitteln. Während nun alle nichtdeutschen Staaten zur souveränitätsüberantworteten Anerkennung einer friedensvertraglich gesicherten BRD übergehen könnten, hätte die BRD ihren Verliererstatus und somit ihren Vermittlerstatus hauptsächlich über die eigene Gesetzesentwicklung zu vollziehen - vielleicht neben technischen Entwicklungen. Und dazu würde eben auch eine TAisationsverpflichtung kraft dem § 13 des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland gehören. Und zwar ene Verpflichtung sowohl des eigenen Staates (Verfassungsfortsetzung und -neugebung aufgrund technologisch-amonetarismischer Automationsverhältnisse), als auch eine Verpflichtung aller anderen Staaten, die das Signifé der Unterlassung bzw. der Unterlassungstat bzw. der Unterlassungsmittat verstehen. Staaten , die eine derartige Täterei nicht verstünden, wären - das müsste leider gesagt sein - in strafrechtpolitologischer Nuancierung politunwürdig. 


 

Um in diesem Kontext kurz auf Emigrations-, Asyl- und Ausländerpolitiken Rücksicht zu nehmen, so könnte die zwischenstaatliche Bildungsdissipatorik zwar gut geheißen werden. Aber mäche es im Gegensatz zur Aushöhlung bestehender Staaten nicht vielmehr Sinn, aus dem Rahmen der VN heraus zB. in Russland, in Amerika oder in Afrika `Multikultistaaten´ aus der Phänomenologie der besagten fremdländischen Bevölkerungsgruppen zu schaffen? Nichts gegen Ausländer - aber Politwürdigkeit sollte auch in diesem Bereich gewahrt sein. 

So böte zum Beispiel `die Fabrik´ aus dem sicherheitspolitischen und gewährungswirtschaftlichen Kontext des technologischen Amonetarismusses eine Möglichkeit zur internationalen bzw. völkerrechtlichen Realisierung derartiger Multikultistaaten. Duale Produktionsmöglichkeiten böten auch in dieser Multikultistaatenhinsicht Sicherheitspotentiale zur Wahrung des Friedens. 

Nebenbei: Auswählend zwischen den Wörtern Friede und Frieden würde ich zum Wort `Friedel´ tendieren, damit am Ende aller unwirschen Dinge das Leben (L = Laf = Leben) stünde; wie auch im Wort Staat, dessen End-T mit einem G uner einem L beendet sein sollte, um die auf Kriegskontinuitäten beruhende Staatengeschichte auch im wortkundlichen Kontext in Wohlstand und Leben difflarieren zu lassen - das Wörtchen `difflarieren´ leitet sich übrigens vom Wort `Difflation´ ab, das dessenseits dem TA entstammt; das Wort Difflation ist in der Wirtschaftskunde neu und macht die Geldwirtschaft als solche überhaupt erst zu einer Wirtschaft im Sinn der beiden Wirtschaftsprinzipien.


 

Aber ich möchte nun nicht noch unverständlicher erscheinen als ich es eventuell eh schon zu sein scheinen könne. Deswegen möchte ich diesen Brief kurz beenden:


 

Friedensverträge und Angriffskriegächtung ließen sich als ein globales Pflichtwerk sowohl aus dem geschichtlichen Hintergrund des Briand-Kellog-Paktes, wie auch aus der Zielsetzung zur automations- und somit auch weltverwaltungsrationalen technologischen Amonetarisation verstehen. Extendiert werden sollten diese Pflichvertragswerke auf Terror, wissen- und körperschaftliche Versuche und vergleichliche Menschlichkeiten feindschaftsbasierter Verhaltensweisen - selbstverständlich unter dem Ausbau antikriminologischer Zentralisationsmöglichkeiten und aller agglomerativen Infrastrukturen, mit denen sowohl der globale Wohlstand als auch die globale Sicherheit gewahrt werden können, ohne einzelstaatliche Souveränitätsrechte in Nichtanerkennung zu bringen. (Abermals ließe sich beispielshalber das Emigrations- und Asylproblem in Erwähnung bringen: Den eigenländischen politischen Zuständen zu entfliehen, anzugeben, es bestehe eine politsystemische Inkompatibilität mit dem eigenländischen Politsystem, demgemäß aber zu verschweigen, daß diese Inkompatibilität nur besteht, weil andere Staaten die Herrschaft über das eigene Land ausüben könnten, hieße eine Art Politmißbrauch im Verantwortungs- und Unterlassungsrahmen zwischenstaatlicher Gnadenwerke zu erheischen.)


 

Frieden schaffen; ohne Waffen; make love not war; fight wars not wars; wer sich im Frieden wünschet Krieg zurück, der ist geschieden vom Hoffnungsglück; Peace - Why not?

Eine Verpflichtung auf den `Friedel´ der Welt wäre zutiefst mit dem TA verbunden. Deswegen lasse ich Ihnen, sehr geehrte Herren Botschatler, sehr geehrte Damen und Herren der alliierten Botschaften, jeweils eine `Kurzschrift TA´ als eine Art Verpflichtungsschrift im Zeichen `Friedel's´ zukommen.

Ich hoffe, Sie verstehen den TA, mein Anliegen, meine Motivation und somit mich selbst. staatenlos.info in friedenstechnischer Hinsicht zu unterstützen, ist mir eine Ehre, aber das gegenwärtige GG der BRD ist mir eine Selbstverständlichkeit - imgrundegenommen genauso, wie ein Leben in Frieden - wenn auch nur in einem friedensähnlichen Waffenstillstand.


 

Mit freundlichen Grüßen, hochachtungsvoll und weiterhin auf eine friedliche Zukunft


 

Thomas Gundlach


 Hier ist der verpflichtende Friefelsbrief an die Alliierten zuende.


 


PS: Dieses Schreiben wurde an die amerikanische, britische, französische und russische Botschaft gesandt.


 

PPS: Schreibfehler bzw. Worttrennungen und mangelhafte Satzeinrückungen in zweien der beigefügten Anlageschriften bitte ich zu entschuldigen 

  


PPPS: Die Tatsache, dads ich mich auf Staatenlos bezogen habe, hat nicht mit Hitler zu tun. Ich bin kein Hitlerianer. Zugestandenerweise muss aber Hitler als eine Art Friedensengel aus der BlutUndEisenAuffassung vom alten Herrn Bismarck aufgefasst werden - denke ich mir jedenfalls. Wenn vieleicht - bewusst mit nur einem kleinen L  geschrieben - auch nur nach der Auffassung eines hoelzernen Eisen's, denn bei einem Concert europeen von einem Weltkrieg zu sprechen, wenn einige fremdkontinentale Maechte mit der Deutschen Macht im Kriege sind, ist doch geradezu ein hoelzernes Eisen - der vorangegangene Satz wurde aus einem Satz vom Kabinettsrat Niebuhr umformuliert, den er in einem Brief an Bismarck niederschrieb (Bismarck - Gedanken und Erinnerungen / Ullstein Propylaeen Taschenbuch Seite 99). Und Weltkriege waren die beiden sog. Weltkriege nicht. Ein wirklicher Weltkrieg, wie der vieleicht aus einem kriegsgroessenmaessig formal weggelassenen Interkontinentalkrieg des Sinnes eines interkontinentalkriegerischen AlleGegenAlle's entstaendlich haette sein koennen, wuerde wohl weitaus verheererende Folgen gehabt haben. Insbesondete mit einem Merkel auf die damalige Atombombenentwicklung - ein Merkel ist die kleinste Einheit menschlicher Aufmerksamkeit, menschlicher Erinnerung usw.


Aber: Die VN entstand. Wohlgemerkt auch unter einem Weglassung logischen Folge aus dem sogenannten Weltkrieg. Zu Gunsten der VN wurden Kontinental(sockel)regierungen uebersprungen. Wenn auch eine einheitliche Erdverwaltung nach geografisch-geologischen Mahsstaeben wohl spaetestens dann geophaenomenologisch verstaendlich sein duerfte, wenn die Einheitlichkeit der die Kontonentalsockel tragendenden Erdkruste politisiert wird; frei nach der politologischen Definierung geografischer Grenzen, wohl aber unter einer Wahrung einzelsaatverwaltungshpheitlicher Hoheitsrechte, die tiefstensfalls dort ein geologisches Ende haben duerften, wo die Bewegung des Fluessiggesteines des Erdmantels beginnt - wohlalldem derweislich, dass die Fluessiggesteinsrotation unter der Erdkruste nicht zum Transport von z.B. der Generratortechnik (siehe der Urknallgenerrator) fehlentwickelten Kontinentalsockelsprengkoerpern vermissnutzt wird.


Betrachtet man z.B. den oberen Bereich der Reichstagskuppel, so koennte man - insbesondere nach dem Vorangegangenen - auf eine naturwissenschaftliche Politik im Sinn des UreyEffektes schlussfolgern: Eine falsche Verzweiflung wird zum Nutzen des restlichen Staatenaufkommens genutzt, um nach dem politologisierten Motto 'dissipativer Strukturen' unzeitgemaesse Entwicklungspartizipationen aller an der Technisierung teilhabenwollender Laender des Sinnes einer globalen Arbeitsfixiertheit zu verwirklichen. Es nimmt nicht Wunder, dass die VN - wie auch der LissabonVertrag - nicht nur arbeitsanachronismisch, sondern auch apikal sozialdarwinismisch ist - die globale Konvergenzpolitik sollte um den Faktor der technologischen Amonetarisation aus dem vertragsrechtlichen Zustand der vorsaetzlichen Anachronizitaet hervorgeholt werden. 



Der oben umformulierte Satz vom Kabinettsrat Niebuhr hat uebrigens einen Satz vorweg, der sich wiederrum mit der Asylantenpolitik, der staatengeschichtsstuporismischen Sukzessivitaet entwicklungskorrespondierender Freiheitsbewegungen und der damit verbundenen Beteitschaft, in fremden Laendern zu arbeiten, kontextuieren liesse. Deswegen seien beide Saetze in Verbindung mit deren Vorsatz und deren Folgesatz mit einer freundlichen Genehmigung des Anaconda-Verlages kurz wiedergegeben:

'Wir wuerden ganz anders dastehen und vieles unterlassen haben, wenn wir uns die eigentlichen Motive dazu (Unwahrheit gegen sich selbst in der Politik) eingestanden haetten, statt uns bestaendig vorzuspiegeln, dass die einzelnen Akte unsrer Politik Konsequenzen der richtigen Grundgedanken derselben seien. Die fortgesetzte Teilnahme an den Wiener Konferenzen nach dem Einlaufen der englisch-franzoesischen Flotte in die Dardanellen und jetzt zuletzt die Unterstuetzung der westmaechtlich-oesterreichischen Forderungen in Petersburg haben ihren wahren Grund in der kindischen Furcht, >aus dem Concert europeen hinausgedraengt zu werden< und >die Stellung als Grossmacht zu verlieren<. Die groessten Albernheiten, die zu denken sind, denn von einem Concert europeen zu sprechen, wenn zwei Maechte mit einer dritten im Kriege sind, ist doch geradezu ein hoelzernes Eisen, und unsere Stellung als Grossmacht verdanken wir doch wahrhaftig nicht der Gefaelligkeit von London, Paris  und Wien, sondern unserm guten Schwerte. Ueberdem aber spielt ueberall eine Empfindlichkeit gegen Russland mit, die ich vollkommen begreife und auch teile, der man aber jetzt nicht nachgeben kann, ohne zugleich uns selbst zu zuechtigen.' (Bismarck - Gedenken und Erinnerungen / Brief des Kabinettsrats Niebuhr an Bismarck // Verl. Ullstein Propylaeen Taschenbuch /// inzwischen verlegt vom Anaconda-Verlag).


In Bezug auf Asylpolitik, Erdbesieflungserscheinungen wie die Sukzesse der globalen Freiheitsbewegungen und automationsirrationale Arbeitsbereitschaften zwecks antiartismischen Automationspartizipationen ist das Concert europeen allerdings als ein Weltkonzert; die Furcht, aus diesem Concert verdraengt zu werden,  eine unausgesprochene Grundlage der Partizipationsversuche nicht technisierter Entwicklungs- und Schwellenlaender.



Deutschland mit Blut und Eisen zu einen, ist - das soll nicht unterlassen sein, zu erwaehnen - eine kriegsgeschichtliche Vorstufe des TA's. Anstelle von Blut und Eisen ist nun nur das Ergebnis der gewaltorientierten Mahsnahmen der nicht deutschlandabstaemmigen Kriegsmahsnahmen gefragt:

Blut - Arbeitskraft zur Arbeitsabschaffung;

Eisen - Automation;

Gesetz - Arbeit zur Automation nach strafgesetzlichen Mahsgaben.


In Bezug auf Deutschland und in Bezug innerhalb Deutschland's ist die Automation einer der letzten Gruende, dem heren Deutschland eine Verfassungung zu geben, der alle Bundeslaender zumindest strafgesetzbegruendet zustimmen muessten, wenn Arbeit, Automation, Strafgesetzlichkeit und sozialpolitische Staatsfuersorglichkeit keine Abstraktivbegriffe einer wirtschafts- und staatengeschichtsparadoxen Selbstrechtfertigkeit humanismischer Beharrungsschwachsinniger Seinfeld soll.


Gesetzlichkeit ist ein Ziel, ein Ergebnis und 

eine Pflicht der politologischen Sein(s)lebung.

Von Staatlichkeitsverhaeltnissen oberhalb VN-legitimierter Staatlichkeitsrelationen abzugehen, bedeutet die Unmuendigkeit der Menschheit.

Landesstaatlichkeit ist ein Ziel der Staatengeschichte - souveraenitaetsorientiert und jenseits einer politologischen Pflicht zur eigenstaatlichkeitsvertierenden Auslaendertoleranz und somit auch ohne nationslismische Tendenzen einer fehlrechtausgerichteten Kriegsgeschichte - man kann die globalen Kriegsprofiteurstrukturen des Handels beibehalten, aber Einzelstaatlichkeitsverhaeltnisse sollten gewahrt sein, und das auch oder insbesondere dann, wenn eine globale Verwaltung staatlichkeitsaehnlicher Nuancierung mit der VN realisiert wird.


Das Wort 'Politik' sollte zu den Gunsten 'Staatsverwaltungsfachmaennischkeit' zumindest in Deutschland abgeschafft werden - zumal Ihre Weltpolitik nur noch das Werk profilpsychopathischer, parasitaerer  Narren ist, die Grwal(l)t nutzen, um eine erdbesiedlungsstuporismische Kompensation Ihrer demzufoelglichen Minderwertigkeit aufmerksamkeitsrelevant erscheinen zu lassen.


In Lehnung an Ausbildungsmahsnahmen, die auf Ingenieurberufe abzielen und bereits auf Berliner Montagsdemos wegen der damit verbundenen Arbeitslosigkeit deutscher Ingenieure deutschlandpolitisch und wegen den deutschlandpolitischen Sozialdumpingmahsnahmen verpoehnt wurden, sollte es genuegen, Ihren erdbesiedlungsparanoid am Bestehen gehaltenen Staaten bzw. Ihren Staatsoberhaeuptern die Beck'sche Gesetzesreihe aus dem DtV-Verlag und einige Maschinenbaulehrbuecher - zugestandenerweise in der Uebersetzung in ihre Sprache - zu schenken. Zumal das Leben eines jeden Deutschen Polizist's und eines jeden Deutschen Soldat's mehr wert ist, als es jeder Einsatz im Faschismiat Ihrer Retardistenpolitik jemals sein koennte - und deutsche Polizisten und deutsche Soldaten aufgrund fremdstaatlicher Politstuporialparasitismen keine staatsunterlassungsorientierten Kollegen- und Kameradenmitmoerder sein duerften; was letzlich auf das gesamte Volk, auf die gesamte Menschheit zu beziehen sein koennte, auch wenn in irgendwelchen Erdoganmahsnahmen bereits eine russisch-amerikanische Zusammenarbeit in unterlassungspolitischen Sachen von Krieg und Terror zu erfolgen scheinen.

In Bezug auf just angedeuteten Gastgeschenke sollte vieleicht zweierlei hinzugefuegt sein:

1. sollten die gesetzes- und maschinenbuchlichen Inhalte den Empfaengerstaaten frei zu nutzen sein - womit spaeterhinnige Aktionen, politaehnlich der gegewaertigen (Oktober 2016) Googleaktion, eine welche sich staatliche Urheberrechte beziehen und auf zwischenstaatliche Lizenzgebuehren, freiwillige Hinwendungen udgl. hinstimmen lassen koente.

2. liesse sich in derartigen Dissipatiosmahsahmen eine globale Automationssteuer begruenden, mit der z.B. der technologische Amonetarismus finanziert wrrden koennte. 


Der Stupor- bzw. der Beharrungsschwachsinnigkeitsbegriff beruht z.B. auf

dem geschichts- und gegenwartsepochalen Sachverhalr, dass Erdinbesitzahmemahsnahmen seit Hunderten an Jahren zu erfolgen scheinen, gegenwartszeitig aber fremdlaendische Politparasitismen medienrelevant sind, wegen denen man sich nur fragen koennte, warum diese Laender denn trotz Kindersterblichkeit, Rohstoffmangel und Ernaehrungsengpaessen so lange besiedelt blieben? 

Eine Erklaerung koennte die polithistorizismische Beharrungsschwachsinnigkeit mit einer historisch begruendeten Automationshoffnung erfahren. Wobei dann allerdings die globale Staatengeschichte hinsichtlich Krieg und Terror eine Art Widerspruch darstellte, mit dem der Beharrungsschwachsinnigkeitsbegriff aber tatsaechlich pathologisch waere - politschizophrenial, weil Sie mit Ihrer historisch begruendeten Politik letztlich auch sich selbst und andere gefaehrdeten und Sie und Ihr Nutzniessernachwuchs keinesfall politrelitrelavant sein koennten. 

Eine Art  Beidpiel koennte Afrika sein: Warum sollten sich Industrielaender um die dortigen Beharrungsschwachsinigkeiten kuemmern, obwohl im Sueden dieses Kontinentes lt. dem Buechlein 'Die Welt in Zahlen' die weltweit groessten Goldvorkommen sind - Goldvorkommen, mit denen Afrika halb Europa aufkaufen koennte?


Wir sind weder Russland noch Amerika und somit nicht unsere eigene Emigrantengeschichte - man sollte das Recht haben, ausschliesslich bei selbstaatigen Staatseingehoerigen leben zu duerfen. Und Faschismereien und Kriege sollten nicht zur Rechtfertigung historisch verurteilten Hochverrates legitimiert sein - das militarismische Hochverratswesen des Arbeitermilitaeres beruhte auf der automationsentwicklungszeitlichen Kriegemachung mit unvollendeten und somit der waffenentwicklungsdissipatorischen Nutzung menschheitsschuetzender Waffensysteme.


PS: Das Woertchen Mahsnahme wurde bewusst so geschrieben, weil eine Mahsnahme keine Massennahme ist und die Zeiten eines doppeldenk- und doppelsprechbasierten Dialektischen Materialismusses vorbei sind - was auch hinsichtlich einer Art Alliiertengrammatik aus typologischen Sprachsynthesen gelten sollte, wenn diese real sind.

Das hierige Wort Mahsnahme beruht.auf der Schreibung aus den Jahren um 1815.



 




                

 

Websiteaufgabe 3
Websiteaufgabe 4 - Urknallgenerratormobil - Der schwarze Wagen der Kanzlermaschine

 

Websiteaufgabe 5 - TA-Schreiberling
Websiteaufgabe 6 - Laret